Die Pfar­re Schweiggers

Eine Grün­dung der Kuen­rin­ger um die Mit­te des 12. Jhs. 

Eine Ur­kun­de des Bi­schofs Wolf­ker von Pas­sau aus dem Jah­re 1197 be­stä­tigt, dass Had­mar II. von Kuen­ring-Weit­ra das Pa­tro­nat über die Pfar­re Schweig­gers nach dem Erbrecht be­sit­ze. Die Kir­che wur­de so­mit von sei­nem Va­ter Al­be­ro vor dem Jah­re 1157 er­baut. Die Buch­ber­ger ver­kauf­ten die Pfar­re, die Herr­schaft und den Markt 1319 an das Stift Zwettl, dem die Pfar­re 1443 end­gül­tig „in­kor­po­riert“ wur­de. Seit da­mals stel­len die Zis­ter­zi­en­ser von Zwettl den Pfarrer. 

Die Pfar­re Schweig­gers trau­ert um Heinz Schier­hu­ber, der sich in der Pfar­re als Pil­ger­be­glei­ter, Pfarr­kir­chen­rat, Lek­tor und als Got­tes­dienst­be­su­cher ein­brach­te und be­rei­cher­te. Heinz, ich dan­ke dir im Na­men der Pfar­re. P. Bernhard 

Die Gnadenstatue von Maria Zell hat voriges Wochenende die Pfarre Schweiggers besucht. Ihre schützende Hand möge über Schweiggers bleiben, auch wenn die Statue schon weiterwandert